Le style ampli
Marshall Middleton II
Terrasse, Garten und Picknick
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Bluetooth-Heimlautsprecher (schwarz)
Ideal für: Musik im Wohnzimmer und Vinyl.
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Ein Bluetooth-Heimlautsprecher, der aussieht wie ein Gitarrenverstärker. Er hat RCA- und 3,5-mm-Eingänge für einen Plattenspieler und läuft am Stromnetz.
Nicht wählen, wennDu willst WLAN-Multiroom, einen Sprachassistenten oder einen Lautsprecher zum Mitnehmen. Laut Marshall hat der Stanmore III kein WLAN, kein Mikrofon und keinen Akku.

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Der Marshall Stanmore III ist ein Bluetooth-Heimlautsprecher für den Netzbetrieb. Er richtet sich an alle, die großen Stereoklang und einen auffälligen Look im Stil eines Gitarrenverstärkers im Regal oder auf dem Sideboard wollen. Am besten passt er zu dir, wenn du Musik vom Smartphone streamst und zusätzlich einen Plattenspieler über den RCA-Eingang anschließen willst.
In diesem Test zum Marshall Stanmore III geht es um das Design, darum, was er im Alltag kann (und was nicht), und um die offiziellen Daten. Außerdem klären wir, für wen er sich eignet und für wen nicht. Marshall bietet ihn in Schwarz, Creme und Braun an. Hier geht es um die schwarze Version, erhältlich bei Amazon.
Der Stanmore III übernimmt den Look der Marshall-Gitarrenverstärker: Gitterfront, Marshall-Schriftzug in Schreibschrift und goldene Drehregler auf der Oberseite. Laut Marshall misst er 350 × 203 × 188 mm und wiegt 4,25 kg. Er ist also ein echtes Audiomöbel, kein kleiner Lautsprecher, den man in einer Ecke versteckt.
Er gehört ins Bücherregal, aufs Sideboard oder neben den Plattenspieler, und er ist dafür gemacht, gesehen zu werden. Von den drei Marshall-Farben ist Schwarz die klassischste. Sie passt problemlos in ein dunkles Interieur oder ein Homeoffice, das als kleines Studio eingerichtet ist.
Du koppelst ihn per Bluetooth 5.2 mit Handy, Tablet oder Computer, mit einer Reichweite von 10 m laut Marshall. Mit den Reglern auf der Oberseite stellst du Lautstärke, Bass und Höhen ein, ohne zum Handy greifen zu müssen.
Für kabelgebundene Quellen gibt es einen RCA-Eingang und eine 3,5-mm-Buchse. So schließt du einfach einen Plattenspieler (mit Phono-Vorverstärker), einen CD-Player oder einen Fernseher an. Mit der Marshall Bluetooth App (iOS und Android) steuerst du den Lautsprecher und installierst Software-Updates kabellos. Marshall verspricht mindestens zwei Jahre Software-Support.
Marshall nennt ein Zwei-Wege-System in einem Bassreflexgehäuse. Ein 50-W-Class-D-Verstärker treibt den Woofer an, zwei 15-W-Class-D-Verstärker treiben die Hochtöner an. Die Hochtöner sind nach außen gewinkelt, damit sich der Klang breiter im Raum verteilt. Laut Marshall reicht der Frequenzgang von 45 bis 20.000 Hz, und der maximale Schalldruck liegt bei 97 dB in 1 m.
Der Lautsprecher läuft am Stromnetz (100–240 V, 50–60 Hz) und hat keinen Akku. Marshall gibt außerdem an, dass er kein WLAN, kein Mikrofon, keine Sprachsteuerung und keinen Wasserschutz hat. Er ist ein Bluetooth-Lautsprecher für drinnen, mehr nicht. Marshall bezeichnet sein Bluetooth als bereit für LE Audio.
Die Marshall-Heimlautsprecher gibt es in drei Größen: Der Acton ist der kompakteste, der Stanmore liegt in der Mitte und der Woburn ist der größte. Der Stanmore III ist die vielseitigste Wahl, wenn du ein Wohnzimmer füllen willst, ohne ein wuchtiges Gehäuse aufzustellen.
In einem kleineren Raum wie Homeoffice oder Schlafzimmer lässt sich der Acton leichter unterbringen. Wenn du einen Lautsprecher zum Mitnehmen willst, lass die Heimserie links liegen: Ein Marshall mit Akku wie der Emberton III oder der Middleton II ist dann sinnvoller.
Er passt zu dir, wenn du einen Designlautsprecher fürs Wohnzimmer oder ein großzügiges Büro willst, der ohne Abo und ohne Netzwerkeinrichtung laut spielt. Auch wenn du einen Plattenspieler oder einen älteren Player wieder anschließen willst, ist er eine gute Wahl. Und er ist ein schönes Geschenk für Rock- oder Vinylfans.
Lass ihn aus, wenn du WLAN-Multiroom oder einen Sprachassistenten willst: Schau dir stattdessen WLAN-Lautsprecher wie die von Sonos an. Und wenn du deinen Lautsprecher zwischen Räumen oder in den Garten tragen musst, wird dich der fehlende Akku schnell stören.
Nein. Laut Marshall läuft der Stanmore III am Stromnetz (100–240 V) und hat keinen Akku. Er ist ein Heimlautsprecher für einen festen Platz. Wenn du etwas Tragbares suchst, ist ein tragbarer Marshall wie der Emberton III die bessere Wahl.
Ja, der Stanmore III hat einen RCA-Eingang und eine 3,5-mm-Buchse. Dein Plattenspieler braucht einen eingebauten Phono-Vorverstärker, sonst musst du einen externen Vorverstärker dazwischenschalten. Du kannst auch einen CD-Player oder einen Fernseher anschließen.
Nein. Marshall gibt an, dass der Stanmore III kein WLAN, kein Mikrofon und keine Sprachsteuerung hat. Er funktioniert über Bluetooth 5.2, mit einer Reichweite von 10 m laut Hersteller, und über seine Kabeleingänge. Für WLAN-Multiroom schau dir einen WLAN-Lautsprecher wie die von Sonos an.
Der Stanmore III hat Regler auf der Oberseite für Lautstärke, Bass und Höhen. Mit der Marshall Bluetooth App für iOS und Android steuerst du den Lautsprecher außerdem und installierst Software-Updates kabellos.
Der schwarze Marshall Stanmore III ist bei Amazon erhältlich. Marshall bietet ihn auch in Creme und Braun an. Prüfe vor der Bestellung die gewählte Farbe auf der Produktseite.
Der schönste Bluetooth-Lautsprecher? Beosound A1 3rd Gen, Marshall Middleton II oder Bose SoundLink Max: Design, Akku und Klang im Vergleich.
Der beste Design-Bluetooth-Lautsprecher: B&O A1 vs. Marshall vs. BoseMarshall Stanmore III
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